Von Norman Liebold geschrieben am: 27.07.2010 unter Photographien
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Junus Karimow arbeitet an zwei neuen weiblichen Akten. Der kreative Schaffensprozess wird vom Schriftsteller und Künstler Norman Liebold dokumentiert. Die Galerie wächst mit dem Entstehen der Werke. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 25.07.2010 unter Photographien
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Der Künstler Junus Karimow (www.junuskarimow.de) portraitiert Anke B.. Eine Dokumentation von Norman Liebold. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 24.07.2010 unter Allgemein
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Es ist offenbar offiziell… das Sax, das mir das Universum vor genau einer Woche in Holland zu schenken die Freude machte, setzte ich erstmals bei einem Gig ein. Nicht, daß ich schon gut drauf spielen könnte – mein Tonumfang ist noch recht gering, aber die Scalen, die ich schon in den letzten Tagen erforscht habe, machen sich schon gut. Besondere Freude machte es, mit Benny, dem Schöpfer des Kultur-Maislabyrinths, als Sax-Tarabuka-Duo zu jammen. Ach ja – den Turban trage ich, weil es ein 1001-Nacht-Event war. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 22.07.2010 unter Photographien
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Maxim Spektor, Tätowierer, Zeichner, Musiker und guter Freund auf den Bühnen von Welt und Kunst. Mitstreiter bei WortAnKlang (www.wortanklang.de) und SIEBENKUNST (www.siebenkunst.com). Sein Palast des kreativen Hautmalens: Der Tintenrausch in Köln (www.tintenrausch.com). Maxim stand außerdem Pate für die Figur des “Beorn” aus meinem gleichnamigen, 2010 erschienenen Künstlerroman. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 22.07.2010 unter Photographien
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Wunderschöner kleiner Meertrip mit guten Freunden an einen meiner absoluten Lieblingsorte auf diesem unseren schönen Planeten. Die Reise bescherte mir wundervolle Momente und, ein Geschenk des Universums, ein Saxophon! |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 09.07.2010 unter Allgemein
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WortAnKlang mit dem ‘Kulturgeist’ anläßlich der Einweihung des Nettersheimer Literaturhauses. Mit Maxim Spektor an Caisa, Cachon und Tarabuka sowie als Mehmet. Norman Liebold an Flöten, Klarinette und Stimmbändern. Brüllende Hitze in der Eifel, nach der Pause zogen wir die Strasse herunter, um bei Alis ‘Kultureisdiele’ weiterzumachen, damit die Zuhörer bei Literaturkonsum Eis löffeln konnten. Die Fotos machte Anja Raith, vielen Dank! |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 21.06.2010 unter LiebBLOG
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Besonders freut mich, daß Katharina Theine und Maxim Spektor wunderschöne Illustrationen beigesteuert haben, die meine 7 Stück auf satte 10 aufstocken. Ich habe mich besonders in Katharinas Vision von Lisa unter der Strassenlaterne verliebt. Da ich ab Dienstag Abend mich einer ganz unerhörten Gnade erfreue, nämlich eine durchgängige Schreibklausur für den Sommer (natürlich mit ein paar Auftritten), die ich rucksackreisender Weise in den Sieben Bergen verbringen werde, um mit einem grossen Stapel Zeichnungen und Geschichten wieder aus dem Märchenland wiederzukehren, habe ich mich die letzten Tage drangesetzt und www.siebengebirgskrimi.de und www.wortanklang.de endlich aktualisiert und auf den neuesten Stand in Design und Content gebracht. Nicht nur, weil Beorn der vierte Siebengebirgskrimi ist, und mit den ganzen wundervollen Musikern, die zu WortAnKlang gestossen sind, ich jetzt endlich wieder guten Gewissens das Projekt an die Startlinie zurückgebracht haben, sondern auch, weil in einem guten Monat das grosse, seit 2 Jahren vorbereitete Projekt SIEBENKUNST endlich beginnt, in dem ich mich nicht nur mit Musikern zusammenarbeite, um einmalige, Genre- und Kunstartübergreifende Events und Projekte durchzuführen, sondern weitere Grenzen überschreite. Es hat lange gedauert, bis das Ding reif geworden ist, aber wie stets, wenn die Zeit und die Sterne stimmen, kommt dann alles Schlag auf Schlag. Apropo: Wer “Beorn” schon durch hat, darf sich jetzt auf “Euthanatus” freuen. Er kommt am 14. August heraus und die Buchpremiere wird in den “VierRaben” gefeiert. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 17.06.2010 unter LiebBLOG
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Von Norman Liebold geschrieben am: 16.06.2010 unter Photographien
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Im Garten der Goldschmiede-Meisterin Ute Schäfer machten wir (Illustratorin Katharina Theine, zwei Alfterer Bildhauer, der Tättoowierer Maxim Spektor und natürlich der Initiator, Bogenbauer und Holz-Meister Jan Hendrik Landefeld) ein Experiment. In Jülich fand man 120.000 Jahre alte Pfeilspitzen, die mit Birkenpech, dem ältesten bekannten Klebstoff der Welt, verleimt gewesen waren. Also machten wir ein ein Versuchsanordnung, Birkenpech herzustellen, so wie es auch unsere Vorfahren gemacht haben. Ich hatte die Möglichkeit, das ganze photographisch zu dokumentieren und meine klugschwätzenden Ratschläge als (auch) studierter Frühgeschichtler einzuflechten. Sehr schön: Das Rheinische Landesmuseum Bonn hat Interesse, unser Experiment als erlebnispädagogisches Event zu präsentieren. Wahrscheinlich ist der Start am “Feuer-und-Flamme”-Tag (28.08.2010), für das Maxim, Tom und ich wieder eine WortAnKlang-Veranstaltung entwickeln werden, mit einer Story aus meiner Feder, in der ich einmal ein frühgeschichtliches Thema behandle. Das ist auch insofern interessant, als daß ich ab September die Niederschrift vom “ZEITENQUELL” beginnen werde. Mit tatkräftiger Unterstützung des Landesmuseums. Im Übrigen gibt es bald wunderbare Lesungen in den phantastischen Räumlichkeiten. |
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Von Norman Liebold geschrieben am: 14.06.2010 unter LiebBLOG
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Als ich heute am frühen Nachmittag meinen treuen Rosinante bestieg und von der Akademie am Hanfbachtal entlang den steilen Berg zu meiner Wohnschnecke emportrabte und der Ölberg, der alte Knabe, über den Wäldern und Feldern sein Haupt gutmütig zu mir hinüber neigte, machte ich eine ganz erstaunliche Entdeckung. Ich hielt und kramte meinen Terminkalender heraus. Und – oh unglaubliches Wunder! – er erzeigt sich für die sommerlichen Gefilde (genauer: ab morgen Abend), zumindest gemessen an den letzten Monaten, eine geradezu juncvrouwlihe Weisse. Mir entfuhr eine Art ronjaischer Jubelschrei. Es wäre gelogen zu sagen, daß es gänzlich überraschend käme, denn natürlich habe ich recht viel dafür getan, dass denn dieses so sei, denn ich habe einiges vor. Dergestalt, daß ich vor Vorfreude bereits ein breites Grinsen im Gesicht trage. Das Abschütteln der Flöhe in meinem Pelze, die sich lautstark darüber streiten, wem von ihnen denn dieser Pelz denn nun gehöre, hat mit der Niederschrift des “Euthanatus” und vor allem seiner – man kann es nicht anders nennen – furiosen Premiere Samstag Nacht mit Maxim, Tom, mir selbst und meiner geliebten Klarinette die Abschlussphase erreicht. Der Wolf in meiner Brust grummelt und schnurrt und ist sehr entspannt, und die Schreibfeder juckt und zuckt ebenso wie die Zeichenfeder. Ich freue mich auf einen Sommer mit leichtem Wandergepäck, den ich, einem alten Wunsche folgend, jetzt endlich in den Gefilden der Sieben Berge verbringen werde. Es wird zwar keine regelrechte Sommerpause in Bezug auf Vorstellungen geben, aber ich fahre den Hauptbetrieb ein gutes Stück herunter, von kleineren Vorstellungen (Nettersheim, Köln, Bonn und hier und da in kleinerer Runde, um die Vollendung einer Geschichte zu feiern) einmal abgesehen. Mein leichtes Gepäck besteht aus einem Zeichenblock, meinen Schreib- und Zeichengeräten, einem Stapel Notizbücher und meinen zwei Begleitern, der pentatonischen Flöte und der Klarinette. Für letztere baue ich mit Landi Graywolf jetzt einen neuen Koffer, der sie in ganzer Länge aufnehmen kann und an den Rucksack geschnallt werden kann. Und für Nervsäcke, Nörgler und notorische Drängler habe ich noch meinen 35-Pfund-Jagdbogen dabei. Nicht im Gepäck ist der Computer, noch nicht einmal das Netbook. Hier schon einmal eine kleine Vorausschau. Ab Mitte August geht SIEBENKUNST an den Start. Meine Wenigkeit hat eine kleine Armada zusammen getrommelt, die ähnlich tickt wie ich. Vernünftig, wie ich finde, man könnte sagen beornesk. Verrückt, wie andere finden mögen. Bildhauer (I), Goldschmiede (II), Grafiker (III), Maler (IV), Musiker (V), Schriftsteller (VI) und Kunsthandwerker (VII). Stein, Licht, Wort und Klang war ein voller Erfolg, die nächsten Projekte, u.a. mit dem Rheinischen Landesmuseum, laufen gerade an. Ich halte auf dem Laufenden. Anfang Julai geht www.siebenkunst.com online. Ich selbst sitze gerade an “Ansichten eines Aktmodells” – “Euthanatus” ist die erste Story aus dem Roman. Die zweite, Arbeitstitel “Maxims Grossvater” ist in der Schreibphase. Spontane Geschichtenvollendungs-Lesungen werden über den Sommer hin kommen, ich informiere, wann und wo – oder schickt eine Mail, daß ich Euch in den Newsletter aufnehme. Die Künstler haben bereits begonnen, an der aufwendigen Illustrierung zu arbeiten, denn das Buch, das Anfang September mit einer grossen Ausstellung erscheinen wird, ist ein Kunst-Projekt mit 12 verschiedenen Illustratoren. Nach den Ansichten darf man sich auf den “Stift” freuen, den ich auch schon seit 2006 in der Mache habe. Eine sehr kuriose Liebesgeschichte, die dritte des Künstler-Zyklusses (Beorn, Ansichten eines Aktmodells, Der Stift) und ein bitterböser Krimi obendrein, wenngleich diesesmal kein Siebengebirgskrimi (zumindest nicht direkt), sondern in der alten Heimat spielend. (Möglicherweise kommt der auch schon im September). Im Winter dann endlich mein “Zeitenquell”, unter den ich dann schreiben kann: Entstanden 2003-2011. Vielleicht mein erster Roman, den man “mainstreamtauglich” nennen kann. Das Rheinische Landesmuseum Bonn hilft netterweise bei der Recherche und stellt sich gerne als Handlungsschauplatz für die böse Diebstahlszene zur Verfügung (kicherkicher, die kennen mich wohl noch nicht, ich bin nicht nett, nein, das bin ich nicht). Im Übrigen haben sich die Schauplätze jetzt alle justiert. Ina wird vom Kopf der heisterbacherrotter Ruine stürzen, das magische Artefakt (oder was man dafür hält) bekommt sein Schlüsselloch in den Höhlen unter dem Petersberg, wo Eckehardt, der verrückte Autor, auch seinen Kaktustrip fährt, und auch wenn ich den Maria Laacher See sprengen will, die Auswirkungen würden auch die Vulkane im Siebengebirge zum Bruzeln bringen, so daß der “Zeitenquell” tatsächlich der vierte Siebengebirgskrimi werden wird. Die erste Ausstellung mit meinen Landschaftszeichungen und Photographien wird im September stattfinden. Das Literaturkino Siegburg eröffnet am 25.09. wieder seine Pforten, und es freut mich, daß das älteste und schönste Kino Siegburgs die Lesereihe mit dem Liebold und seiner verrückten Musikerhorde auch dieses Jahr fortsetzen wird. Einer meiner schönsten Lesungsorte. Und natürlich mein absolutes Lieblingskino. Es gibt also viel, um sich drauf zu freuen, und ich schultere jetzt meinen Rucksack, ziehe meine Schuhe aus, greife meinen Jagdbogen und schau mal, welche der Musen zuerst mit dem Waldschrat zu tanzen Lust verspürt, wenn ich ihnen klarinettierend zum Tanz aufspiele. |
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